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		<id>https://www.trigardon-larp.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jurek-Miramasiel-Chronik</id>
		<title>Jurek-Miramasiel-Chronik - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Trigardon</subtitle>
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		<id>https://www.trigardon-larp.de/index.php?title=Jurek-Miramasiel-Chronik&amp;diff=3698&amp;oldid=prev</id>
		<title>RiaRetterspitz: /* § I Vom ersten Hochfürsten Trigardons: Ardor anh Rhack I. */</title>
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Der junge [[Rikasch anh Argaine]] wurde zum Häuptling der Arbonier; durch geschicktes Taktieren Rikaschs Vaters [[Sairan anh Argaine]] glaubte der Großteil der arbonischen Stammesaristrokatie, man habe sich gegen Ardor anh Rhack durchgesetzt, bis das [[Reichsthing|Thing]] ihn am 24. Sion der 4. Sina 19 n. K. zum Hochfürsten Trigardons wählte. Das Thing, welches sich über alte Schriften aus Altgar legitimiert, wurde 17 n. K. vom Kloster der Riasina, der trigardonischen Handelsgilde und vor &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;allemvon &lt;/del&gt;seiner Eminenz [[Wastan]], dem aus Altgar stammenden Primus inter Pares der Priester des [[Riason]], zum regierenden Rat des damit gegründeten Hochfürstentums Trigardon erklärt. Es setzt sich zusammen aus den Häuptlingen, jeweils einem Vertreter des Klerus und der Magier, jeweils einem Vertreter des Kleinen und des freien Volkes, dem Wächter Siebenstreichs und dem von den Übrigen Mitgliedern zu wählenden Hochfürsten. Für die Wahl Ardors bedeutete dies, das Rikasch anh Argaine, Aribor anh Krul, seine Eminenz Wastan, [[Philonius Phadrack anh Ria]], ein Nachkomme Phadrack Natan anh Rias, [[Flint anh Harog|Flint Eisenbrecher]] und [[Mina]], Händlerin des kleinen Volkes, im Thing saßen. Ardor hatte den Titel des Wächters Siebenstreich schon vor langem niedergelegt, er wählte sich also nicht selbst mit. Das Thing wählte nicht nur den Hochfürsten, es beschloß auch die Reichsgründung eines von beiden Stämmen getragenen Hochfürstentums. Erst seit diesem Jahr sprach man tatsächlich von „Trigardon“. Dieser Name setzt sich zusammen aus den drei Worten „Tri“ (also 3), „Gar“ (dieses Wort steckt auch in „Altgar“; den Ort, an den der Legende nach die Weisen beider Stämme besiedelten, um fernab vom Gemetzel des Krieges eine Stadt zu gründen, in der Kultur und Wissenschaft höchstes Gut seien sollten, nannten sie Gar und es bedeutet soviel wie „Geist“ oder „Gedanke“) und „Don“ (= „Reich“ oder „Land“), die Übersetzung von „Trigardon“ lautet also sinngemäß: „Das Reich der drei Geister“ und diese drei Geister, im Wappen des Hochfürstentums durch das Trisquel dargestellt, symbolisieren die drei geografisch-geistlichen Richtungen, aus denen sich Trigardon zusammensetzt: Altgar, das Längstal des Arbo und die Alten Reiche des Kleinen Volkes und der Halbmenschen. Die einzige Gegenstimme gegen Ardor anh Rhack I. kam von dessen altem Waffenbruder Aribor anh Krul, der befürchtete, das ein Arbonier auf Trigardons Hochfürstenthron den Flutländern zum Nachteil gereichen würde. Er begann, den Stammeskrieg aufs neue zu entfachen, wurde aber am 19. Sion der 5. Sina 19 n. K. von Rikasch anh Argaine in der Schlacht beim Altar der Riaranjoscha in Nordern vernichtend geschlagen. Diese Schlacht, bei der die arbonischen Truppen durch das Kleine Volk unter der Führung von Flint Eisenbrecher Unterstützung erhielten, ist wegen der in Trigardon neuen Art der Kriegsführung von Wichtigkeit. Es handelt sich um die Schlacht, bei der sich zum ersten mal der Kampf nach Stammesart moderneren Taktiken wie der Anwendung eines Schildwalls und schwerer gerüsteter Einheiten als unterlegen erwies. Aribor anh Krul gelang die Flucht, Adors Hochfürstenthron wurde aber vorerst nicht mehr von den Flutländern bedroht. Trotzdem war ihm keine lange Regierungszeit vergönnt, im Dunkelwald begannen die Magier, allen voran Philonius Phadrack anh Ria, unter dem Eindruck des neuerlichen Aufflackerns des Stammeskrieges, die Praktiken Ardors Regierung zu kritisieren. Schließlich wurde Ardor I. aber unter ganz anderen Umständen ermordet: Die Handelsgilde beauftragte eine nordflutländische Sippe, den „Clan der Wölfe“, Ardor I. unter dem Eindruck zu hoher Steuern umzubringen. Einige dieser Sippe erfüllten den Auftrag am 14. Sion der 1. Sina 20 n. K.. Rikasch anh Argaine löste daraufhin die Handelsgilde auf, suchte, fand und tötete die Mörder und durchstreifte auf der Suche nach dem Clan der Wölfe die Sümpfe und Wälder Trigardons erfolglos. Dann stürzte er sich in sein Schwert. Der einzige Nachkomme des Sairan anh Argaine war damit verloren und hinterließ seine Sippe in Trauer. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Heilige Buch der Götter wirkte sich in drastischer Form auf das politische Leben des Reiches aus. Der arbonische Sippenkampf endete auf wundersame Weise durch die Kompromissbereitschaft zweier vorherrschender Sippen, dem hohen [[Haus anh Argaine]] und dem hohen [[Haus anh Rhack]]. Ein Abkommen, welches für die anderen einflussreichen Familien zu überraschend kam, als das sie darauf hätten reagieren können, dessen Hintergründe für sie im Übrigen nicht durchschaubar waren. Der junge [[Rikasch anh Argaine]] wurde zum Häuptling der Arbonier; durch geschicktes Taktieren Rikaschs Vaters [[Sairan anh Argaine]] glaubte der Großteil der arbonischen Stammesaristrokatie, man habe sich gegen Ardor anh Rhack durchgesetzt, bis das [[Reichsthing|Thing]] ihn am 24. Sion der 4. Sina 19 n. K. zum Hochfürsten Trigardons wählte. Das Thing, welches sich über alte Schriften aus Altgar legitimiert, wurde 17 n. K. vom Kloster der Riasina, der trigardonischen Handelsgilde und vor &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;allem von &lt;/ins&gt;seiner Eminenz [[Wastan]], dem aus Altgar stammenden Primus inter Pares der Priester des [[Riason]], zum regierenden Rat des damit gegründeten Hochfürstentums Trigardon erklärt. Es setzt sich zusammen aus den Häuptlingen, jeweils einem Vertreter des Klerus und der Magier, jeweils einem Vertreter des Kleinen und des freien Volkes, dem Wächter Siebenstreichs und dem von den Übrigen Mitgliedern zu wählenden Hochfürsten. 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Dieser Name setzt sich zusammen aus den drei Worten „Tri“ (also 3), „Gar“ (dieses Wort steckt auch in „Altgar“; den Ort, an den der Legende nach die Weisen beider Stämme besiedelten, um fernab vom Gemetzel des Krieges eine Stadt zu gründen, in der Kultur und Wissenschaft höchstes Gut seien sollten, nannten sie Gar und es bedeutet soviel wie „Geist“ oder „Gedanke“) und „Don“ (= „Reich“ oder „Land“), die Übersetzung von „Trigardon“ lautet also sinngemäß: „Das Reich der drei Geister“ und diese drei Geister, im Wappen des Hochfürstentums durch das Trisquel dargestellt, symbolisieren die drei geografisch-geistlichen Richtungen, aus denen sich Trigardon zusammensetzt: Altgar, das Längstal des Arbo und die Alten Reiche des Kleinen Volkes und der Halbmenschen. Die einzige Gegenstimme gegen Ardor anh Rhack I. kam von dessen altem Waffenbruder Aribor anh Krul, der befürchtete, das ein Arbonier auf Trigardons Hochfürstenthron den Flutländern zum Nachteil gereichen würde. Er begann, den Stammeskrieg aufs neue zu entfachen, wurde aber am 19. Sion der 5. Sina 19 n. K. von Rikasch anh Argaine in der Schlacht beim Altar der Riaranjoscha in Nordern vernichtend geschlagen. Diese Schlacht, bei der die arbonischen Truppen durch das Kleine Volk unter der Führung von Flint Eisenbrecher Unterstützung erhielten, ist wegen der in Trigardon neuen Art der Kriegsführung von Wichtigkeit. Es handelt sich um die Schlacht, bei der sich zum ersten mal der Kampf nach Stammesart moderneren Taktiken wie der Anwendung eines Schildwalls und schwerer gerüsteter Einheiten als unterlegen erwies. Aribor anh Krul gelang die Flucht, Adors Hochfürstenthron wurde aber vorerst nicht mehr von den Flutländern bedroht. Trotzdem war ihm keine lange Regierungszeit vergönnt, im Dunkelwald begannen die Magier, allen voran Philonius Phadrack anh Ria, unter dem Eindruck des neuerlichen Aufflackerns des Stammeskrieges, die Praktiken Ardors Regierung zu kritisieren. Schließlich wurde Ardor I. aber unter ganz anderen Umständen ermordet: Die Handelsgilde beauftragte eine nordflutländische Sippe, den „Clan der Wölfe“, Ardor I. unter dem Eindruck zu hoher Steuern umzubringen. Einige dieser Sippe erfüllten den Auftrag am 14. Sion der 1. Sina 20 n. K.. Rikasch anh Argaine löste daraufhin die Handelsgilde auf, suchte, fand und tötete die Mörder und durchstreifte auf der Suche nach dem Clan der Wölfe die Sümpfe und Wälder Trigardons erfolglos. Dann stürzte er sich in sein Schwert. Der einzige Nachkomme des Sairan anh Argaine war damit verloren und hinterließ seine Sippe in Trauer.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Dagmar: /* § III Das Kloster der Riasina */</title>
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		<author><name>Dagmar</name></author>	</entry>

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Wer jedoch war jener neue Herrscher, der auch ohne politische Säuberungen an der Macht zu bleiben gedachte, der sowohl vom Grafen des Dunkelwaldes, als auch vom Grafen von Arbon akzeptiert wurde, sich aus dem niemals enden wollenden Stammeskonflikt heraushielt und es vermeiden konnte, in die großen theologischen Meinungsverschiedenheiten der sieben trigardonischen Kirchen hineingezogen zu werden, die seit der Gründung des heiligen Konzils der Siebenfaltigkeit zwischen der Priesterschaft des Riason und den anderen sechs Klöstern bestehen? Dem Grafen von Dunkelwald gelang die gewaltige Tat, einen Mann des Kompromisses im Reich der inneren Gegensätze zum Regenten zu machen: Seine Erlesenheit [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Phosphoros | &lt;/del&gt;Phosphoros anh Son]], seines Zeichens Groszmeisterarkan, Baron und Geheimnisträger ersten Grades des Klosters des Riasion, bekannt als der mächtigste Magier Trigardons. Als solcher war er eng vertraut mit der „Arkangrafschaft“ Dunkelwald, als ehemaliger Hofmagier Karomans II. verband ihn Freundschaft mit dem Grafen von Arbon und durch seine Rolle bei der Lösung des göttlichen Rätsels um die heilige [[Sonnenklinge]] war er mit Hochwürden [[Estron]], der als Cirkater seit Turaljon anh Ardens ungeklärter Ermordung Ordensvorsteher des Ordens Siebenstreich war, ebenfalls in Freundschaft verbunden. Allein die Flutländer hatten wenig mit Phosphoros gemein, waren aber durch die hohen Verluste in den beiden Aufständen gegen Karoman II. in die politische Bedeutungslosigkeit geraten. Erzkanzler Phosphoros versuchte, seine gemäßigten Regierungstätigkeiten, die innenpolitisch den meisten Mächtigen zum Vorteil gereichten, auch außenpolitisch umzusetzen, biß aber hinsichtlich Anreas auf Granit. Die Scola Scire war keinesfalls bereit, den begangenen Vertragsbruch rückgängig zu machen und die neutrale Zone Altgars zu räumen, auch Winningen veränderte seine Haltung zum Hochfürstentum nicht. Was jedoch Trigardons Nachbarn versäumten, begriffen viele Reiche Mittellands als Chance: Die Freundschaft des „Reiches der drei Geister“ zu gewinnen. Die Innenpolitik des Erzkanzlers stand erneut im Zeichen des Feudalismus, die Hoffnungen des Stammes der Flutländer wurden somit enttäuscht, die eine traditionellere Politik gewünscht hatten. Keine großen Taten waren es, mit denen sich seine Hoheit Phosphoros auszeichnete, sondern viele kleine Reformen. So gelang es der Erzkanzlei mit Hilfe neu erschlossener Bodenschätze, den Reichsschatz zu sanieren. Auch der Außenhandel Trigardons erlangte eine neue Blüte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Philonius Phadrack anh Ria ist ein friedliebender Mann. Philonius Phadrack anh Ria ist kein Mann des Schwertes sondern ein Mann der Feder, kein Herrscher sondern ein Mann, der sein Leben zurückgezogen den arkanen Studien zu widmen wünscht. Und weil Philonius Phadrack anh Ria eine ausgleichende und kompromißfähige Regierung wünschte, ließ er keinen neuen Hochfürsten zu, sondern setzte eine Übergangsregierung unter der Führung eines Regenten, der in Trigardon „Erzkanzler“ genannt wurde, ein. Die Grafschaften gewannen an Autonomie, der Erzkanzler stützte seine Macht auf den Grafen von Dunkelwald und – überraschenderweise – auf den Grafen von Arbon. Wer jedoch war jener neue Herrscher, der auch ohne politische Säuberungen an der Macht zu bleiben gedachte, der sowohl vom Grafen des Dunkelwaldes, als auch vom Grafen von Arbon akzeptiert wurde, sich aus dem niemals enden wollenden Stammeskonflikt heraushielt und es vermeiden konnte, in die großen theologischen Meinungsverschiedenheiten der sieben trigardonischen Kirchen hineingezogen zu werden, die seit der Gründung des heiligen Konzils der Siebenfaltigkeit zwischen der Priesterschaft des Riason und den anderen sechs Klöstern bestehen? Dem Grafen von Dunkelwald gelang die gewaltige Tat, einen Mann des Kompromisses im Reich der inneren Gegensätze zum Regenten zu machen: Seine Erlesenheit [[Phosphoros anh Son &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;| Phosphoros&lt;/ins&gt;]], seines Zeichens Groszmeisterarkan, Baron und Geheimnisträger ersten Grades des Klosters des Riasion, bekannt als der mächtigste Magier Trigardons. Als solcher war er eng vertraut mit der „Arkangrafschaft“ Dunkelwald, als ehemaliger Hofmagier Karomans II. verband ihn Freundschaft mit dem Grafen von Arbon und durch seine Rolle bei der Lösung des göttlichen Rätsels um die heilige [[Sonnenklinge]] war er mit Hochwürden [[Estron]], der als Cirkater seit Turaljon anh Ardens ungeklärter Ermordung Ordensvorsteher des Ordens Siebenstreich war, ebenfalls in Freundschaft verbunden. Allein die Flutländer hatten wenig mit Phosphoros gemein, waren aber durch die hohen Verluste in den beiden Aufständen gegen Karoman II. in die politische Bedeutungslosigkeit geraten. Erzkanzler Phosphoros versuchte, seine gemäßigten Regierungstätigkeiten, die innenpolitisch den meisten Mächtigen zum Vorteil gereichten, auch außenpolitisch umzusetzen, biß aber hinsichtlich Anreas auf Granit. Die Scola Scire war keinesfalls bereit, den begangenen Vertragsbruch rückgängig zu machen und die neutrale Zone Altgars zu räumen, auch Winningen veränderte seine Haltung zum Hochfürstentum nicht. Was jedoch Trigardons Nachbarn versäumten, begriffen viele Reiche Mittellands als Chance: Die Freundschaft des „Reiches der drei Geister“ zu gewinnen. Die Innenpolitik des Erzkanzlers stand erneut im Zeichen des Feudalismus, die Hoffnungen des Stammes der Flutländer wurden somit enttäuscht, die eine traditionellere Politik gewünscht hatten. Keine großen Taten waren es, mit denen sich seine Hoheit Phosphoros auszeichnete, sondern viele kleine Reformen. So gelang es der Erzkanzlei mit Hilfe neu erschlossener Bodenschätze, den Reichsschatz zu sanieren. Auch der Außenhandel Trigardons erlangte eine neue Blüte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Wer jedoch war jener neue Herrscher, der auch ohne politische Säuberungen an der Macht zu bleiben gedachte, der sowohl vom Grafen des Dunkelwaldes, als auch vom Grafen von Arbon akzeptiert wurde, sich aus dem niemals enden wollenden Stammeskonflikt heraushielt und es vermeiden konnte, in die großen theologischen Meinungsverschiedenheiten der sieben trigardonischen Kirchen hineingezogen zu werden, die seit der Gründung des heiligen Konzils der Siebenfaltigkeit zwischen der Priesterschaft des Riason und den anderen sechs Klöstern bestehen? Dem Grafen von Dunkelwald gelang die gewaltige Tat, einen Mann des Kompromisses im Reich der inneren Gegensätze zum Regenten zu machen: Seine Erlesenheit [[Phosphoros]], seines Zeichens Groszmeisterarkan, Baron und Geheimnisträger ersten Grades des Klosters des Riasion, bekannt als der mächtigste Magier Trigardons. Als solcher war er eng vertraut mit der „Arkangrafschaft“ Dunkelwald, als ehemaliger Hofmagier Karomans II. verband ihn Freundschaft mit dem Grafen von Arbon und durch seine Rolle bei der Lösung des göttlichen Rätsels um die heilige [[Sonnenklinge]] war er mit Hochwürden [[Estron]], der als Cirkater seit Turaljon anh Ardens ungeklärter Ermordung Ordensvorsteher des Ordens Siebenstreich war, ebenfalls in Freundschaft verbunden. Allein die Flutländer hatten wenig mit Phosphoros gemein, waren aber durch die hohen Verluste in den beiden Aufständen gegen Karoman II. in die politische Bedeutungslosigkeit geraten. Erzkanzler Phosphoros versuchte, seine gemäßigten Regierungstätigkeiten, die innenpolitisch den meisten Mächtigen zum Vorteil gereichten, auch außenpolitisch umzusetzen, biß aber hinsichtlich Anreas auf Granit. Die Scola Scire war keinesfalls bereit, den begangenen Vertragsbruch rückgängig zu machen und die neutrale Zone Altgars zu räumen, auch Winningen veränderte seine Haltung zum Hochfürstentum nicht. Was jedoch Trigardons Nachbarn versäumten, begriffen viele Reiche Mittellands als Chance: Die Freundschaft des „Reiches der drei Geister“ zu gewinnen. Die Innenpolitik des Erzkanzlers stand erneut im Zeichen des Feudalismus, die Hoffnungen des Stammes der Flutländer wurden somit enttäuscht, die eine traditionellere Politik gewünscht hatten. Keine großen Taten waren es, mit denen sich seine Hoheit Phosphoros auszeichnete, sondern viele kleine Reformen. So gelang es der Erzkanzlei mit Hilfe neu erschlossener Bodenschätze, den Reichsschatz zu sanieren. 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		<title>Garwen: /* § II Von Arbon und Flutland, oder: Der ewige Gegensatz */</title>
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		<title>RiaRetterspitz am 25. Februar 2010 um 16:06 Uhr</title>
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		<title>RiaRetterspitz am 25. Februar 2010 um 15:07 Uhr</title>
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		<title>RiaCommon am 14. Februar 2010 um 13:08 Uhr</title>
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		<title>RiaRetterspitz am 12. Februar 2010 um 15:58 Uhr</title>
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